Die besten Hausaufgaben aus Klasse 2


Auf die Anfertigung dieser Hausaufgaben können unsere Schüler stolz sein.  Ihr könnt euch hier auch Inspration holen, ABER kopieren von Texten ist streng verboten. Wir erwarten eigene Beiträge von euch!

 

 


Fach: Flugunterricht
Aufgabe: Die verschiedenen Besenflugspiele

 

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von Inuky Ogomoha aus Hufflepuff

 

 

Fach: Zauberkunst

Aufgabe: Aufsatz zum Engorgio-Zauber


Es war um die Weihnachtszeit rum, eigentlich war es genau 2 Wochen vor dem großen Weihnachtsball in Hogwarts. Und ob man es nun glauben mag oder nicht, aber mein Schwarm hatte mich tatsächlich gefragt, ob ich mit ihm zu besagtem Ball gehen würde. Selbstverständlich wollte ich und da ich mich auf gar keinen Fall vor ihm blamieren wollte, beschloss ich mir selbst ein wunderschönes Kleid, wie die Prinzessinnen in den Märchen sie tragen anzufertigen. Mein Plan war es, das Kleid in einem herrlichen blassblau mit vielen Rüschen und Schleifen zu nähen. Wenn man sich meine Persönlichkeit anschaut, ist es wohl klar, dass ich mich auch nicht ohne eine zu meinem blauen Blut passenden Kopfbedeckung auf den Ball wagen konnte und ja, ich bin eitel, damit habe ich mich aber schon früh abgefunden. Nun aber zurück zu meiner eigentlichen Geschichte. Nachdem ich nun alles in der Winkelgasse gekauft hatte, was ich für mein Ballkleid brauchte, machte ich mich sofort ans Werk. Damit mich niemand bei der Herstellung meines Kleides stören konnte, hatte mir Prof. McGonigall ein leeres Zimmer zur Verfügung gestellt, indem früher einmal..hm.. keine Ahnung was gewesen war. Ich wollte es auch gar nicht so genau wissen. Hauptsache war doch, dass mich die anderen in ruhe ließen. Meine Tage waren nun komplett vollgeplant, da ich nach dem Unterricht und den Hausaufgaben keine Zeit mehr für andere Dinge hatte um danach sofort wieder ans Werk zu gehen. Immerhin stand ich unter extremen Zeitdruck, da es nun nur noch 1 Woche bis zum Ball war und man kann sich ja vorstellen, wie viel Zeit so ein aufwändig verziertes Kleid in Anspruch nimmt. Einmal hatte ich sogar das Shopping in der Winkelgasse mit meinen Freundinnen abgesagt, so etwas habe ich vorher noch nie getan. Aber das Kleid war wichtiger und ich wollte mich eben nur einzig und allein dem Kleid widmen. Natürlich machten sich meine Freunde wegen diesem Vorfall Sorgen, aber ich glaubte oder vielmehr ich hoffte, dass sie mich verstehen. Und so vergingen die Tage. Ich ging in den Unterricht, machte Hausaufgaben uns nähte. Plötzlich war es so weit, der Tag vor dem Weihnachtsball war gekommen und welch ein Wunder, mein Kleid war rechtzeitg fertig geworden. Was für eine Erleichterung! Als ich an diesem Tag meine Pflichtaufgaben erfüllt hatte, besuchte ich zuerst die Stadt, um den Schmuck abzuholen, den ich bestellt hatte. Mario, der Inhaber des Ladens hatte wahrlich gute Arbeit geleistet. Nicht um sonst nannte man ihn „ Den König des Schmucks“. Glücklich und Zufrieden machte ich   mich auf den Weg zurück nach Hogwarts, wo ich auch gleich das Zimmer mit meinem Kleid aufsuchte, um den Schmuck zusammen mit meinem Ballkleid anzuprobieren. Doch als ich die Tür öffnete vielen mir vor Schreck meine ganzen Einkäufe aus der Hand. Mein Kleid! Es…war…ZERSTÖRT!

Komplett kaputt. Mit Farbe bespritzt, zerkratzt, nicht mehr zu verwenden. Mir liefen Tränen die Wange hinunter bei dem Gedanken, wie lange ich dafür gebraucht hatte, auf was ich alles verzichtet hatte und was ich jetzt verlieren würde. Das war einfach zu viel für mich. Schluchzen rannte ich aus dem Zimmer, an einen Ort, an den ich oft kam, wenn ich traurig war und den keiner außer mir kannte,so dachte ich jedeenfalls. Auf dem Weg kamen mir meine Freunde entgegen. Ich glaube sie ahnten was passiert sein musste und machten sich auf den Weg zu dem Zimmer aus dem ich gekommen war. Na super, jetzt würden sie diese Demütigung auch noch sehen. Das war einfach alles nicht gerecht. Ich setzte mich an die Quelle an die ich immer kam. Und wie ich so da saß, fing es einfach an. Ich konnte es nicht zurückhalten. Zuerst war es nur ein Schluchzen, dann musste ich schniefen und schließlich brach ich ganz in Tränen aus. Eine sehr lange Zeit saß ich weinend und schluchzend da, bis ich auf einmal eine kaum merkliche Bewegung wahrnahm. Ich wischte mir die Tränen aus den Augen und schrie mit schluchzender und vorwurfsvoller Stimme, fest in der Annahme, dass es meine Freundinnen waren, die letztendlich doch mein geheimes Versteck gefunden hatten: „ Was wollt ihr? Seht ihr nicht *schluchz* das ich *schluchz* alleine sein will!“. Doch es kam keine Antwort. „Sehr witzig. Kommt einfach *schnief* heraus. Ich habe euch sowieso schon bemerkt.“ Und plötzlich trat jemand aus dem Schatten. Allerdings waren es nicht meine Freunde. Ich kannte diesen jemand nicht. Auch gesehen hatte ich ihn noch niemals zuvor. Seltsam. Das machte mir ein wenig Angst. „W-wer bist du und woher kennst du mein Versteck.“ Jetzt konnte ich sie genau erkennen. Es war eine Schlanke junge Frau, die ganz in grau gehüllt war und irgendwie traurig aussah. Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. „ Du bist Helena Ravenclaw, oder? Aber wie bist du hierher gekommen? Ich dachte nur ich kenne diesen Ort.“ „Ich kam früher sehr oft hierher. Und manchmal, wenn ich es nicht mehr aushalte komme ich auch heute noch an diesen Ort“, antwortete sie mit müder, trauriger Stimme. „Aber du hast recht mein Name ist Helena und du bist Belle, Belle Ryan, nicht wahr?“ „Ja das stimmt“, versuchte ich mit fester Stimme zu sagen. „ Aber was machst du gerade jetzt hier?“ „Ich habe deine tiefe Traurigkeit gespürt und dachte ich sehe mal nach dir. Ich beobachte dich schon eine ganze Zeit, aber den Grund dafür kann ich dir jetzt noch nicht verraten. Doch für jetzt sei dir gesagt, dass ich dir helfen möchte. Gehe in den Raum der Wünsche, in eine Kammer der vollkommenen Vergessenheit und wirf einen Blick in die Truhe. Sie ist für dich bestimmt. Mehr kann ich nicht für dich tun.“ „Danke, aber woher kennst du mich und was hat das alles zu bedeuten?“ „Sobald die Zeit reif ist.“ Antwortete sie mir und verschwand mit einem sanften, kleinen Lächeln, welches die Traurigkeit, die sie immer auf ihrem Gesicht trägt, wie eine Maske, fast völlig überspielte. Es war das erste Lächeln, das ich jemals auf ihrem Gesicht gesehen hatte. Nachdenklich machte ich mich auf zu Raum der Wünsche. Es dauerte eine Weile, bis sich wirklich eine Tür auftat, aber als es schließlich soweit war, trat ich ein. Ich war verwundert. Hier sah es so anders aus als in den Erzählungen, die ich über diese Kammer gehört hatte. Der Raum indem ich gelandet war versprühte eine Aura der Freundlichkeit, bei der mir ganz warm ums Herz wurde. Dieser Raum musste einmal so etwas wie ein Kinderzimmer gewesen sein. Das Kinderzimmer von Helena. Vor mir auf einem Tisch stand eine blaue, hübsch verzierte Truhe. Als ich sie öffnete fand ich darin… einen Brief und ….eine PUPPE. Eine Puppe? Ich wunderte mich, beschloss aber zuerst den Brief zu lesen. Vielleicht würde mir das weiter helfen.

 

An den Finder dieses Gegenstandes,
möge er dir alle Zeiten Glück bringen und dir in Situationen der Not als Helfer dienen und dir den richtigen Weg weisen. Dies war mein liebstes Spielzeug, bitte pass gut darauf auf.
Gez. Helena Ravenclaw.

 

Bei diesen Worten kullerte mir eine Träne die Wange hinunter. Und ich flüsterte mit gepresster Stimme: „ Das werde ich. Ich verspreche es.“ Ein Geräusch riss mich aus meinen Gedanken. Oh nein, die Uhr. Ich hatte völlig die Zeit vergessen. Es war schon kurz vor 5 und ich hatte immer noch keinen Ersatz für mein völlig zerstörtes Kleid. Mirwollte schon wieder ein Schluchzer entrinnen, als mein Blick auf die Puppe in meiner Hand viel. Plötzlich war mir alles klar und ich rannte wie der Blitz in meinen Schlafsaal um meinen Zauberstab zu holen. Dort angekommen war die Hölle los, alle machten sich schön für den Ball um besonders gut auszusehen und vielleicht doch noch einem Jungen aufzufallen. Doch ich blieb nicht lange und machte mich auf den Weg in den Raum in dem ich mein Kleid genäht hatte. Als ich angekommen war zog ich der Puppe ihr Kleid aus. Denn das war es, was mir vorhin aufgefallen war. Diese Puppe hatte doch tatsächlich haargenau so ein Kleid an, wie ich gebastelt hatte. Bloß, dass es noch etwas schöner war, mit noch mehr Schleifen und Rüschen und sogar ein paar echten Edelsteinen. Ich flüsterte der Puppe noch schnell ins Ohr: „Keine Sorge, ich werde dir ein noch schöneres Kleid nähen, wenn ich Zeit habe.“ Und richtete meinen Zauberstab auf das Kleid. Mit vollster Konzentration sagte ich ruhig: „Engorgio.“ Zuerst geschah nichts, doch auf einmal leuchtete das Kleid und wurde größer. Juhu, ich hatte es wirklich geschafft! Nun musste ich mich aber wirklich schnell fertig machen. Zum Glück hatten mich meine Freunde gefunden und halfen mir, mir eine wunderschöne Märchenprinzessinnenfrisur zu zaubern, in die ich zum Schluss noch das Diadem steckte. Und als ich fertig war, sah ich tatsächlich aus wie es einer Prinzessin gebührt. Rose erzählte mir zudem, dass sie und Katy noch eine Überraschung für mich haben. Ich kam in den Saal und was sah ich dort. Jason, meine Verabredung für den Ball wurde gerade von Betty, der größten Zicke überhaupt zum Tanz aufgefordert. Ich war verzweifelt, doch auf einmal trat Katy an mich heran und flüsterte: „ Siehst du die? Betty war es, die dein Kleid zerstört hat.“ „Und jetzt mit Jason tanzt“ , dachte ich unglücklich. „Das ist unsre Überraschung. Ich wollte empört Protestieren, aber Katy deutete mir an still zu sein. „Warte ab.“ Sagte sie mit einem lächeln. Und plötzlich ergriff Betty ein Mikrofon und erzählte lang und breit, dass es nur ihre Schuld war, dass mein erstes Kleid zerstört war. Das sagte sie allerdings nicht voller Reue, sondern sie schien Stolz darauf zu sein und kicherte sogar. Bevor ich fragen konnte kam Jason zu mir und meinen Freundinnen und Rose erklärte: „Als wir erfahren haben, was sie getan hat, waren wir echt sauer und da wir wussten , dass Betty sich in Jason verguckt hat,..“ „ … haben wir ihr ein Wahrheitsserum gegeben.“ Beendete Katy den Satz. „Ihr seid einfach die besten!“ Rief ich und flog ihnen um den Hals.
Als nächstes folgte eine Rede des Schulleiters und der Ball war eröffnet. „Darf ich um diesen Eröffnungstanz bitten?“ fragte Jason, da er dieses Jahr beim Trimagischen Turnier antrat. Ich war so stolz seine Auserwählte zu sein. „Ja.“ Lächelte ich. Wir tanzten den ganzen Abend und wurden sogar zum Paar des Balls ernannt. Was dafür Betty anbelangt, die bekam einen gehörigen Ärger und musste mit dem unbeliebtesten Schüler von ganz Hogwarts tanzten. Ich glaube, dass war ihr eine Lehre. Der Puppe habe ich übrigens ein neues Kleid mit ganz viel Rüschen und Schleifen in rosa genäht und sie bringt mir seither immer Glück.
Und so hat  der Engorgio-Zauber meinen perfekten Abend gerettet, denn ohne ihn wäre er sicher nicht ganz so perfekt gewesen.

Ende
 

von Belle Ryan aus Ravenclaw

 

Fach: Astronomie
Aufgabe: Zeichnet ein Bild vom Lebenszyklus der Sonne, oder schreibt ein Gedicht darüber.

Lebenszyklus der Sonne

Vor 14 Milliarden Jahren

Da war die Sonne ganz abgefahren

Dereinst geboren aus Gas

Das ist nicht einfach irgendwas

Dort steht sie am Himmel

Das ist ein ganz schönes Gewimmel

 

Vor 10 Milliarden Jahren dann

Das schaut euch mal genau an

Denn um diese Zeit

Wächst die Sonne ziemlich weit

Sie wächst zum roten Riesen heran

Und das ist ziemlich lang

 

Rot leuchtet sie

Das glaubt ihr mir nie

Sie strahlt uns entgegen

Da ist sie ganz schön verlegen

Sie steht in der Mitte

Und zählt unsere Schritte

 

Doch irgendwann ist sie am Ende

Dann ist wirklich Ende im Gelände

Sie wird verglühen

Trotz unserer Mühen

Ihr Sonnenleben ist verloren

Wir sind verloren

 

von Fiona McMea aus Hufflepuff

 

 

Fach: Flugunterricht

Aufgabe: Bild von den Quidditchbällen

 

 

von Shaunee Cole aus Gryffindor (100 HP)

 

 

Fach: Verwandlung

Aufgabe: Bild vom Avis Zauber

 

 

von Shaunee Cole aus Gryffindor (100 HP)

 

Fach: Verwandlung

Aufgabe: Bild vom Avis-Zauber und vom Idesia-Zauber

 

 

von Yu aus Slytherin (100 HP)

 

Fach: Zaubertränke

Aufgabe: Bild von der Wirkung der Schwelllösung und des Schrumpftrankes

 

 

von Yu aus Slytherin (100 HP)

 

 

Fach: Astronomie

Aufgabe: Lebenszyklus der Sonne

 

 

von Jadusable aus Ravenclaw (150 HP)

 

Fach: Kräuterkunde

Aufgabe: Bilder vom Holunder, Efeu, Knoblauch, Fenchel, Rosmarin und der Brennnessel

 

              

 

  

 

von Felja Jones aus Hufflepuff (900 HP)

 

 

Fach: Kräuterkunde

Aufgabe: Bild vom Holunder

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (150 HP)

 

 

Fach: Pflege magischer Geschöpfe, Stunde 1

Aufgabe: Das Kelpie von Loch Ness

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (150 HP)

 

 

 

Fach: Verwandlung, Stunde 2

Aufgabe: Aufsatz über den Idésia-Zauber

   

Wir haben im Unterricht den Idesea- Zauber kennengelernt und noch während referiert wurde, begann ich, mich zu fragen, warum man Verwandlung anwenden soll, wo man doch Zaubertränke benutzen könnte.
Zugegeben, der Vielsafttrank ist sehr kompliziert zu erstellen, man benötigt teure und schwer zu erstehende Zutaten, wie die Baumschlangenhaut, und es kann eine Menge schief gehen ( z.B. , wenn jemand ein Tierhaar erwischt ), aber er ist sehr spannend und es gibt ihn, warum also sollte man auf die Verwandlung zurückgreifen ?!
 
Sicher ist es leichter, sich hinzustellen und Idesea zu sagen und dann schwupps- tauscht man quasi das Äußere, aber...das Innere bleibt ja, so wie auch beim Vielsafttrank. Man ist nicht komplett der andere und ich finde, dass beides, der Idesea und der Trank, strenger reguliert werden müssen. Wenn man uns das lehrt und einer schlüpft in den Körper des anderen und baut Mist und dann zieht man Slytherin Hauspunkte ab, obgleich es ein Ravenclaw war, oder Gryffindor, obwohl ein Hufflepuff Rache nehmen wollte...dabei nehmen Huffles wahrscheinlich gar keine Rache, die sind zu lieb. Wie dem auch sei, ich finde die Benutzung eines solchen Spruches gefährlich.
 
Trotzdem müssen wir ihn anwenden und so stellte ich mich also mit Stara auf, tippte sie an, sprach idesea und stand dann als Stara ihr gegenüber- war komisch, plötzlich blondhaarig zu sein und zu wissen, dass man aus dunklen Augen in die Welt sieht. Meine Klamotten haben sich nicht mit verwandelt und so waren sie etwas zu kurz und zu weit plötzlich. Stara ist eben länger und schlanker, sie kommt nach ihrer Mama.
Während ich als Paseudo- Stara dastand und die richtige Stara ansah, bekamen wir das totale Lachen und meine Bedenken gegenüber dem zauber waren ersteinmal weg. Sie kamen aber wieder, als ich sah, wie Timothey in der Gestalt von Rufus einem anderen Jungen eins überzog. Genausowas meine ich. Da kann man ja sogar Verbrechen begehen...wenn jetzt die Real deatheaters, diese Gruppe übriggebliebener und anderer Verwirrter den zauber kennt und anwendet und meinetwegen als mein Großvater der Earl einen AK verübt, dann fällt es auf meinen Großvater zurück, oder wenn jemand in seiner Gestalt in die Muggelwelt traben würde und sich mit den Muggeln aussöhnen, dann würde er die Muggel auf dem Gut nie wieder los.
 
Letzteres ist kein Verbrechen, aber es wäre sehr unangenehm. Wie habe ich mich gefühlt bei dem Zauber ?
Komisch irgendwie, in einem längeren Körper zu stecken, komisch irgendwie, der "kleinen Tante" gleich zu sein. Ich frag mich, wie Zwillinge sich fühlen, obgleich ich weiß, dass sie nur auf den ersten Blick einander völlig gleichen...
 
Irgendwann wurde mir schummerig und eisig kalt und dann war ich froh, als ich in der meinen Gestalt wieder dort stand. Stara tickte mich an und stand dann als zweite July vor mir, was auch sehr komisch war. Ich glaube, ich bin froh, wenn ich in meiner Gestalt bleiben kann. Nur als Animagus die Welt zu sehen, das würde mich interessieren. 

   

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin

 

 

 

Fach: Flugunterricht

Aufgabe: Bild vom den Quidditchbällen

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (150 HP)

 

 

 

Fach: Verwandlung, Stunde 1

Aufgabe: Bild vom Avis-Zauber

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (150 HP)

 

 

 

Fach: Verwandlung, Stunde 1

Aufgabe: Bild vom Avis-Zauber

von Felja Jones aus Hufflepuff (150 HP)

 

 

 

Fach: Flugunterricht

Aufgabe: Bild vom den Quidditchbällen

von Felja Jones aus Hufflepuff (150 HP)

 

 

 

Fach: Astronomie, 2. Stunde
Aufgabe: Gedicht über den Sonnenzyklus
 
 
Sonnenleben
 
 
14 Milliarden Jahre-
dereinst geboren aus Gas,
aus dem, was Gott sich erschuf,
stehst du am Himmel.
Wärme und Sehnsucht verkörpernd,
doch voller Gefahren.
-Die Sonne.
 
Zehn Milliarden Jahre-
für uns unfassbar,
nahe der Ewigkeit,
wächst Du stetig heran.
- zum roten Riesen.
 
Rot leuchtend gewachsen
stehst du in der Mitte
des schier ewig erscheinenden Lebens,
erstrahlest im Ringe,
violett uns und klar
- planetarischer Nebel.
 
Auflösend, sterbend,
für uns dann erloschen
und mit dir wird sterben
das Leben der Erde .
- weißer Zwerg.
 
 
Bis du verglühest,
am Ende,
so, wie es dein Schöpfer
gewollt.
Sonnenleben verloren,
zerlebt.
- erloschen.
von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin

 

 

 

 

 

Fach: Zauberkunst, Stunde 1

Aufgabe: Aufsatz über Dinge, die mit Engorgio vergrößert werden können

 

Wir haben in der Stunde den Vergrößerungszauber Engorgio kennengelernt. Nun sollen wir uns überlegen, welche Dinge wir gern vergrößern würden. Das finde ich merkwürdigerweise ziemlich schwierig; eigentlich bin ich vollkommen mit allen Dingen zufrieden, wenn sie in ihrer normalen Größe sind. Aber Aufgabe ist Aufgabe! Um meinen Bruder ein bisschen zu foppen, würde ich ihm gern mal eine Spinne vergrößern.
Irgendwo in meinem Hinterkopf steht zwar die Warnung: Belebte und unbelebte Dinge sind in der Magie manchmal verschieden zu behandeln, aber ich werde es trotzdem versuchen. Vielleicht sollte ich meines professorlichen Großvaters Gehrock ein bisschen mit dem Engorgio bearbeiten, damit er besser passt, aber ich glaube, das würde er merken und mir recht übel nehmen. Also lasse ich es. Des earligen Großvaters Monokel könnte man vergrößern, damit er es endlich mal da findet, wo er es abgelegt hat, aber das brächte auch wenig, da es dann nicht mehr als Monokel passt und das wäre schlecht, denn eine Brille zu tragen lehnt er kategorisch ab, er ist doch kein Muggel. Also lasse man das ebenfalls.
Wenn ich meine Haarspange vergrößere, damit ich sie auch wieder finde ( die verlege ich so gern wie der Earl sein Monokel, es liegt also nicht am Alter  bei ihm, wie Liz meint ) , kann ich sie nicht mehr tragen. Also auch keine vergrößerte Haarspange. Den Kinderbesen von meinem kleinen Bruder, den könnte ich vergrößern, denn Lucius Severus wächst ziemlich schnell und Kinderbesen wachsen nicht mit , aber für einen richtigen Flugbesen in einer Höhe über Vatis Kopf ist er definitiv zu jung.
Also Spinne zum Scorpie ärgern und Kinderbesen zum Luc glücklich machen. Es ist nicht so, dass ich Luc lieber hätte, ich mag sie beide sehr, aber Scorpius hat Rache verdient, nachdem er mich immerzu aufzieht.

Soweit meine Überlegungen. Man merkt, es sind eigentlich Ferien und ich bin zuhause, das heißt Malfoy Manor bei Bath. Hier schwirren keine Kameradinnen und Kameraden herum, an denen man kreative Ideen entwickeln kann. Hier habe ich nur eine Menge Bücher und eine , wenn auch etwas geringere, Menge Verwandschaft. Die lebt hier, nur der professörliche Großvater und seine Familie nicht, aber man ist öfter zu Besuch. Stara drängelt, sie will unbedingt raus, was sie endlich wieder darf. Vielleicht sollte ich den Stall vergrößern, damit mehr Einhörner hinein gehen, aber ...ich glaube nicht, dass ich das kann oder darf. Wahrscheinlich blamiere ich mich ganz fürchterlich vor Stara und Talesin, wenn ich gleich loshexe.
Aber man muss es versuchen.

Ich habe es versucht und ich habe vorhin irgendwie meine Tinte leer geschrieben. Ich hoffe, man verzeiht mir einen diskreten Farbwechsel. Die Spinne zu fangen und in die Wohnung meines älteren Bruders zu bringen, war gar nicht so schwer. Stara hat ihn währenddessen abgelenkt und Tale ist mir hinterher gedackelt, weil er mal gucken wollte. Er fängt erst nächstes Jahr in Hogwarts an, aber er ist sehr neugierig.
Vor Publikum bekomme ich immer Muffen. Ich mag es nicht so gern, vor anderen Leuten herumzuwuschen und zu schlenkern, ich mag kein albernes Zauberstabgefuchtel. Aber in Zauberkunst muss man das einhalten...es kostete also Überwindung und ich musste mich erst eine Weile räuspern... doch dann sprach ich den Bann und - schwupp- war die Spinne deutlich vergrößert und sah uns aus ihren vielzähligen Augen tadelnd an, jedenfalls kam es mir so vor. Dann fand Tal, dass es an der Zeit war, loszubrüllen und ich hielt ihm den Mund zu, Scorpius sollte ja nichts merken. Die Spinne bekam einen Schreck- da sieht man es mal, diese Tiere haben mehr Angst vor uns als wir vor ihnen, Hagrid hat also recht- zuckte zusammen und nahm Reißaus. Ich fand es ulkig, sie laufen zu hören, aber meinem "jungen Onkel" war es eindeutig zuviel, er musste aus der Wohnung wegrennen. Weil er so flitzte, fiel Scorpie irgendwas auf und er kam rein, prüfte die ganze Bude nach irgendwelchen Zaubern- während ich dort stehen bleiben musste- und fand zum Glück nichts. Stara ist es gelungen, irgendwie zwischen den Zähnen hindurch einen Blumenaufrufzauber zu veranstalten und ich konnte mich darauf zurück ziehen, dass wir Scorpie nur hatten Blumen bringen wollen, sozusagen als lebendiges Frühlingsgeheimnis. Er sagte, wir seien albern, aber dann stellte er die Blumen doch in die Vase. Ich bin froh, dass er so sehr mit seinem Jurastudium beschäftigt ist, dass er vergessen hat, dass es im März noch gar keine Narzissen gibt. Die Spinne ließ sich nicht weiter blicken, während wir bei Scorpius oben waren und ich war sehr froh darum.

Später gingen wir hinaus und ich versuchte mich an der Vergrößerung des Besens, aber da muss irgendwas falsch gelaufen sein. Vielleicht war ich überdreht... jedenfalls wurde er weit größer, als er sollte und ich bekam ihn nicht wieder klein, auch Stara bekam ihn nicht wieder klein und der Sohn unseres einen Pächters auch nicht (und der ist siebzehn und hat Hogwarts schon fertig) . Da bekamen wir es mit der Angst zu tun. Der Kinderbesen, der immer noch nur ein paar Fuss breit über dem Boden schweben konnte, war groß genug, Hagrid fliegen zu lassen, Hagrid mit Sozius vielleicht sogar.
Stara meinte, wir sollten reingehen und Mutti holen oder Elizabeth oder ihre Mom, aber ich traute mich nicht. Zauberverbot Minderjähriger und so weiter. Galahad, das ist der Halbbruder meines Vaters, er ist auch so in dem Alter wie Scorpius und studiert irgendwas, aber was , habe ich vergessen, bot an, das "Hexereichaos" auf seine Kappe zu nehmen, aber da kam der professörliche Großvater ums Eck und sah das Desaster. Ich weiß nicht, welchen Zauber er angewandt hat, nachdem "Reducio" nicht machbar war, aber er hat es auch fast nie nötig, beim Zaubern irgendwas zu sagen. Er fixiert, zieht den Stab, zeigt damit darauf und - zack- ist irgendein Bann vollendet , er steckt den Stab ein und geht seiner Wege. So war es auch heute, nur hat er mir vorher einen komischen, langen, strengen Blick zugeworfen und danach war mir schwindelig. Gesagt hat er aber nichts und den anderen Erwachsenen wohl auch nicht...
als Scorpius beim Abendessen irgendwas von einer Acromantula  im Jungtieralter zu erzählen begann, die er unter seinem Bett hervorzerren musste und nur deshalb nicht mit dem 3. Unverzeihlichen Fluch besehen hätte, weil er Jura studiere und ihm seine Freiheit lieber sei, als eine tote Spinne, obwohl ihm eine tote Acromantula auch sehr lieb sei, zumal, wenn sie unter seinem Bett hervor ... sah mich der professörliche Großvater noch einmal auf diese komische, strenge, so direkte Weise an, so dass mir schwindelig wurde, ehe er aufstand und rasch und ohne Worte auch meiner vergrößerten Spinne ein Ende bereiten ging.
Ich bin ihm sehr dankbar, dass er es nicht weiter veröffentlicht hat, sondern ich es hiermit tun kann, aber dieser Blick, der einen schwindelig werden lässt... er muss verdammt respektiert gewesen sein, als er noch in Hogwarts lehrte. Vorher konnte ich ihn mir als Lehrer gar nicht recht vorstellen. Jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn er in die Gedanken sieht.
Und ich weiß, dass ich mit dem enorgio Spinnen vergrößern kann, aber keine Besen. Warum weiß ich allerdings nicht- können Sie mich vielleicht darüber aufklären, Professor Flitwick ?!

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (220 HP)

 

 

 

Fach: Pflege magischer Geschöpfe, Stunde 2
Aufgabe: Aufsatz über das Füttern eines Flubberwurms

 

Sonntag, 19. Dezember
Es tat gut, so lange schlafen zu können, wie man wollte. Sich einfach in die Kissen kuscheln,
vom Paradies träumen, faulenzen. Das konnte ich richtig gut - einfach die Realität vergessen
und schlafen. Als ich schließlich gegen halb elf aufstand und in aller Ruhe ins Bad schlenderte, war meine Laune wirklich ganz gut, wenn man bedachte, dass die Leidenszeit begonnen hatte.
Die Schlossgründe waren schneebedeckt und wieder unberührt. Es schneite und ich beobachtete
einen Moment die Schneeflocken, die unhörbar und sanft zu Boden fielen.

In aller Seelenruhe verließ ich die Kerker. In der Eingangshalle fiel mein Blick auf die Haustische.
Kahl sahen sie aus, nur ein Stückchen von ihnen war gedeckt. Der lange Slytherintisch würde in
den nächsten zwei Wochen wirklich nur für mich und Lyra gedeckt werden. Es war eine Schande,
dass die Hauselfen mit uns so viel Arbeit haben würden.
In diesem Moment fasste ich einen Entschluss: Als Malfoy in die Küche gehen und mich für das
entschuldigen, was meine Familie den Hauselfen in den letzten Jahren angetan hatte. Ein
Pluspunkt war, dass Mutter sicherlich in Ohnmacht fallen würde, wenn sie davon irgendwie
Wind bekommen würde!

Also drehte ich mich wieder um und versuchte mich an den Weg zu erinnern, den Rose und
Al mir damals gezeigt hatten. Schließlich hatte ich das Porträt mit der kitzeligen Birne erreicht
und streckte den Zeigefinger aus. Die Klinke erschien und ich betrat etwas zögerlich die Küche.
Sofort waren alle Blicke auf mich gerichtet und mehrere Elfen umringten mich, um sich nach
meinen Wünschen zu erkundigen.
„Hallo.“, sagte ich verlegen. „Womit können wir behilflich sein, Miss?“, fragte mich eine Elfe piepsig.
„Oh, ein bisschen Toast ist schon okay.“, sagte ich und ließ mich zu einem kleinen Tisch
hinführen, während vier Hauselfen mit einem Tablett angetrippelt kamen, auf dem knuspriger
Toast angerichtet war, neben den verschiedensten Marmeladen, dazu Tee und Kakao und
Kürbissaft. Ich hatte doch nur Toast bestellt! „Essen Sie, Miss!“, piepste ein Elf. Ich tat ihm den Gefallen. Einige der Elfen blieben in der Nähe stehen, während sich die anderen wieder an die Arbeit
machen. Diese Situation war leicht unangenehm, weil sich keiner der Elfen traute, mich anzusprechen,
und ich nicht recht wusste, wie ich den Anfang finden sollte. Schließlich räusperte ich mich. „Kann ich Ihnen noch etwas bringen, Miss?“, fragte mich sofort
eine kleine Elfe. „Nein, danke.“, sagte ich lächelnd und ich war mir nicht sicher, ob die Elfe nicht für einen Moment enttäuscht wirkte. Ich lächelte die Elfe zaghaft an und versuchte sie davon abzubringen, mich mit Essen zu bombardieren. So ausgehungert sah ich doch gar nicht aus!

Schließlich blieb ich aber doch bis nach dem Mittagessen in der Küche, weil es einfach zu viel zu
entdecken gab: Die Küche lag offenbar genau unter der Großen Halle und unter den Tischen über
uns standen ihre exakten Zwillinge. Offenbar wurde das Essen bei jeder Mahlzeit einfach hoch
geschickt, was nicht viel Magie brauchte. Es war zudem erstaunlich, was die Hauselfen in ihrer kurzen Zeit alles schafften: Sie zauberten nicht nur Essen für im Regelfall hunderte von Menschen, sie putzten ja auch das Schloss, reinigten die Gemeinschaftsräume, wuschen und schienen im Grunde wirklich der Motor der funktionierenden Maschine „Hogwarts“ zu sein. „Ich bewundere euch.“, erklärte ich schließlich: „Ihr seid wirklich großartig. Was ihr alles schafft und das Tag für Tag, ohne dass es jemand würdigt.“ „Oh, aber es würdigt doch jemand, Miss. Wir bekommen fast alle Lohn, wie Dobby
damals.“, erklärte mir ein Elf mit glänzenden Augen eifrig. „Wir haben fast alle genug Freizeit
und bekommen reichlich Lohn. Wir wollen nicht mehr. Arbeiten ist doch unser Leben!“
Ich sah mich um und betrachtete die vielen kleinen Elfen, die um mich herum wuselten.
Tatsächlich hatten viele von ihnen keine Hogwarts-Arbeitskleidung. Einige trugen noch mit
dem Wappen der Schule bedruckte Togen und Kittelchen, aber viele hatten auch farbenfrohe
und originelle, manchmal sogar sehr schräge Kombinationen von Pullovern, Hosen und Socken,
die oft genug nicht wirklich zusammen passten, aber tadellos gepflegt wurden und mit so einem
Stolz getragen wurden, dass es einfach nur hübsch wirkte.
Ich hätte nicht gedacht, dass es gerade die Hauselfen waren, die mir zeigten, was der Krieg
wirklich verändert hatte. Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich ihnen allen etwas zu
Weihnachten geschenkt.

Am Nachmittag beschloss ich, Hagrid einen Besuch abzustatten. In der Eingangshalle lief ich Lyra
über den Weg, die mit einem Stapel Bücher aus der Bibliothek zu kommen schien, und winkte ihr zu.
Hagrids Hütte wirkte wieder wie ein Ort der Zufriedenheit im Schneeparadies. Rauch stieg aus
seinem Schornstein auf und die Fenster waren hell erleuchtet. Ich klopfte an die Tür und wartete
darauf, dass Hagrid mich einließ. Ich erinnerte mich noch an unser erstes Treffen, als er total
geschockt darüber war, dass sich Al erstens mit mir abgab und ich zweitens völlig anders schien
als er meinen Vater kennen gelernt hatte. Ich hatte eine Menge darüber gehört, wie Vater und
Großvater Hagrid das Leben schwer gemacht hatten und dass es nicht nur einmal vorgekommen
war, dass der Wildhüter und Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe beinahe herausgeflogen war.
„Ah, Tach Bunnymama. Komm doch rein.“, sagte Hagrid und schob die Tür auf. „Willste ?nen Tee?“
„Ja, warum nicht.“, sagte ich und ignorierte, dass ich kurz zuvor bei den Hauselfen noch Tee und
Kekse ohne Ende bekommen hatte. „Also, ganz schön langweilig, so ohne Al und die andern, nich?“, meine Hagrid und stellte eine riesige Tasse vor mich.
„Bis jetzt lebe ich noch, aber langweilig wird's schon werden.“
„Willst du draußen mal die Einhörner ansehen, die ich gefangen hab? Du kannst mir auch helfen,
die Flubberwürmer zu füttern, wenn du Zeit hast.“
Einen Moment überlegte ich, aber da ich sowieso nichts Besseres zu tun hatte und keinen
Unterricht in Pflege magischer Geschöpfe hatte, konnte es vielleicht nicht schaden, dass auch
ich mal ein Einhorn von Nahem gesehen hatte. Und wie schrecklich konnten ein paar Würmer
schon sein?

Die Einhörner sahen atemberaubend aus, auch wenn ich ihnen nicht näher kommen konnte, weil
sie sehr misstrauisch und schreckhaft waren. Ihr Fell glänzte und ließ den Schnee auf der Koppel
grau erscheinen, obwohl er frisch und sauber war.
„Wow!“, flüsterte ich.
Heute war irgendwie der Tag, mich total aus der Fassung zu bringen: Zuerst ein paar Hauselfen,
jetzt Einhörner, womöglich fing ich bei den Flubberwürmern vor Entzücken an zu quietschen.

Die Gefahr bestand glücklicherweise nicht, denn Flubberwürmer stehen auf der Liste der langweiligsten
Tiere mit Sicherheit ganz weit oben. Ich hatte die große Ehre, sie zu füttern, was soviel bedeutete,
wie Salat in ihre Unterkunft zu schmeißen und zuzusehen, wie sich die Viecher irgendwann mal
anfingen zu bewegen.

Vor dem Abendessen verabschiedete ich mich und schlenderte zurück zum Schloss.
Diesen Tag hatte ich ja ganz gut herum bekommen. Vielleicht war es ja doch nicht ganz so ausweglos. 

von Bunnymama aus Hufflepuff (170 HP)

 

 

 

Fach: Geschichte der Zauberei
Aufgabe: Aufsatz über das Leben von Magiern und Muggeln vor der Inquisition
 

Das Leben von Magiern und Muggeln vor der Inquistion anhand des Beispiels von Olaf, dem

 

"Male of the foy"

Wir sollen das gemeinsame Leben der Muggel und Magier vor der Inquistion darstellen und darauf eingehen, was die magischen und nicht magischen Menschen einer Dorfgemeinschaft füreinander tun konnten.Dafür möchte ich eine kleine Exkusion in die Familie meines Vaters
unternehmen. Ich bin die Tochter des Draco Malfoy, 14. Earl von Bath.Im Jahre 793 nach Christus begannen die Wikinger, das heutige Exess zu überfallen. Sie raubten ein Kloster aus und zogen sich dann auf See zurück. Bis zum Jahre 866 blieben die Wikinger feindlich, dann schlossen sie Frieden mit den Menschen in Ostengland und begannen, Siedlungen zu bilden.Der Schamane Olaf war einer von ihnen, doch hat er sich mit den meisten seiner Stammesgenossen überworfen. So nahm er sich ein Schiff und ein paar Leute Besatzung mit und hatte die Absicht, nach Dänemark zurück zu fahren. Leider kam ihm ein Sturmdazwischen, der das Schiff abtrieb und an der westlichen Küste des heutigen Großbritaniens zerschellen ließ. Wer noch lebte, krabbelte an Land und schlug sich in die Gegend des heutigen Bath durch.Dort siedelten sie unter Muggeln in einem wahrscheinlich
angelsächsichen Dorf und tauschten Gebräuche und Gottheiten aus. Olaf wurde , einstimmig,zum Schamanen oder Weisen der Siedlung ernannt, als seine magischen Fähigkeiten offenbar wurden. Er nahm die Tochter des ehemaligen Weisen zur Frau und bekam den Beinamen "the male of the foy ", der Herr des ( vom ) fremden Ufer(s) .Olaf und Maureen lebten in einem Haus am Dorfrand. Sie wurden zu Ratsversammlungenherangezogen, ihr Wort galt neben dem des Dorfältesten am Meisten. Sie heilten Kranke und taten damals keinen Unterschied zwischen Magier und Muggel. Ihre Söhne wuchs mit den Muggelkindern heran. Die Muggel konnten für die magische Familie
Ackerbau betreiben, denn dazu hatte Olaf keine Zeit, er beschäftigte sich mehr mit Kräutern und einer heute als primitiv einzustufenden Form der Alchemie. Seine Frau hüttete die Kinder und Tiere und trat nur dann in Erscheinung, wenn es um Frauenprobleme und Geburtshilfe ging. Eines Tages, das Jahr ist in den Chroniken der Familie leider nicht
festgehalten, musste sich das Dorf gegen einen fremden Einfall, wahrscheinlich der Kelten, erwähren. Da stellte sich Olaf mit seiner Magie an die Spitze des Heeres und man schlug die Eindringlinge in die Flucht.Olaf hat keine Zaubertränke zur Kraftstärkung an die Muggel verteilt, wie man es von den Druiden hört. Er hat in diesem Kampf nur selbst
Magie angewand und seine Söhne anwenden lassen. Wie später Salazar Slytherin fühlte ersich ein wenig erhaben über die Muggel und lehnte es ab, muggelstämmige Kinder in der Magie zu bilden. Das gab Zwistigkeiten mit seiner Frau, die es sich nicht nehmen ließ, es trotzdem zu tun. Er selbst lehrte nur seine Söhne und einen Neffen.Trotzdem hätte er Magieträger schulen können. Er heilte und half und
seine Magie bewirkte, dass das Dorf nicht von den Kelten überrannt wurde. Maureen lehrte auch muggelstämmige Magieträger, half bei Geburten und Frauenproblemen und beide zusammen sprachen einen Schutzzauber für das Dorf aus.Im Gegenzug verehrten die Muggel die beiden und ihre Familie, brachten Ihnen Lebensmittel und ließen sie an politischen Entscheidungen teilhaben. Dem älteste Sohn Hugh wurde sogar eine Muggelgeborene zur Frau gegeben. Mein Großvater neigt dazu,es für einen Schandfleck zu halten.Der Rückzug der "male of the foy" und der andere Beiname, "die voller
Schlechtigkeit" kam erst mit der Inquistion.Vorher lebte man neben- und voneinander.

 

von Juliette Babara Malfoy aus Slytherin (170 HP)

 

 

 

 

Fach: Verteidigung gegen die dunklen Künste

Aufgabe: Aufsatz über das erste Zaubererduell

 

Mein erstes offizielles Zauberduell

Wir haben in den vergangenen Verteidigungsstunden über Duelle in Aufbau und Ablauf, sowie über die dort üblichen Banne und Flüche gesprochen. Unsere Aufgabe bestand danach darin, die uns vorgestellten und gedeuteten Zauber einmal praktisch anzuwenden. Leider fehlte es mir an einem Übungspartner; meine "Tante" Stara  ist derzeit noch erkrankt und anderen Anschluss an Mitschüler habe ich leider innerhalb meines Jahrganges noch nicht gefunden.  Zu schwer wiegen die Vorurteile, die bei der Nennung meines Nachnamens anklingen oder zu dusselig stelle ich  mich bei der Kontaktsuche an. Wer weiß das schon!

Um nicht auf alte, noch unter der Hand geführte Duelle zurück greifen und diese dokumentieren zu müssen, fasste ich mich an Herz und schrieb meinem ältere Bruder Scorpius, welcher schon an der Akademie studiert, was Hausaufgabe sei. Scorpie verspottete mich ein wenig, doch dann erklärte er sich bereit, mir unter den Voraussetzungen der zweiten Hogwartsklasse als Duellpartner zur Verfügung zu stehen.

Wir trafen und im Haus unserer Tante ( Morgane ) in Hogsmeade und er stellte mir seinen Kommilitonen Gary vor, den er sich als Sekundanten mitgebracht hatte. Ich war etwas erstaunt, dass er zu einem "Kinderduell" mit Sekundant anreiste, aber er erklärte mir, er sei sehr darauf bedacht, die Form einzuhalten. Vielleicht bringt seine Studia das mit sich, er wird gerade Jurist, aber das ist hier wohl nebensächlich!

Da ich keinen Sekundanten hatte, bat ich mir einige Bedenkzeit aus. Zum Glück kam Hugo Weasley gerade am Haus vorbei und ich schoss aus dem Garten und bat ihn, mir beizustehen. Er war verblüfft, willigte dann aber ein.  Nachher stand er und stand auch Gary nur dumm herum, aber da komme ich noch zu.

Scorpius unterrichtete die beiden Sekundanten zuerst  voller Ernst von ihrer juristisch bedeutsamen Aufgabe. Hugo meinte, er erinnere ihn an seinen Onkel Percy. Mich erinnerte er eher an unsere Großvater, den Earl, der gewisse formelle Dinge auch furchtbar ernst nehmen kann, aber ich sagte nichts, sondern ließ die "Predigt" über mich ergehen. Da ich im Unterricht aufgepasst habe und weiß, dass Sekundanten aus der Zeit herrühren, da  es in Duellen noch um Leben und Tod ging und sie die juristischen Belange des Verlierers im Falle dessen Ablebens zu klären haben, wurde es mir recht langweilig, aber wenn es dazu gehört, muss man es wohl ertragen !

Dann endlich konnten wir beginnen. Gary legte eine Strecke fest, die in Etwa so lang ist, wie die Duellarena in der Akademie und wies Scorpie und mich an, uns einander gegenüber hinzustellen. Das taten wir artig und wir bekamen es auch hin, uns gleichzeitig zu verbeugen, ohne dabei das Lachen zu bekommen, was bei uns beiden nicht immer einfach ist. Seine Haare wehten so und ich musste mich zusammen reißen, um nicht albern zu werden. Es ist sehr komisch, wenn jemand so sehr darum bemüht ist, etwas formvollendet zu erledigen, dass er dabei unfreiwillig komisch wirkt! Außerdem wusste ich nicht, ob ich  mich nicht genauso zum Depp mache, wie er und irgendwie ist mir so etwas immer peinlich.

Nun denn, wir verbeugten uns also voreinander und zeigten einander die Stäbe. Dann drehten wir uns um und gingen unsere Schritte die Bahn entlang davon, jeder in eine andere Richtung auf seinen Sekundanten zu. Dann hoben wir die Stäbe und da nicht ausgemacht war, wer beginnen sollte (sowas kann man bei all der Genauigkeit vergessen, so ist das Leben) , schmetterten wir beide gleichzeitig "Expelliarmus!"  Das hatte den Effekt, dass ich ins Wanken geriet und Scorpie stehen blieb, meine Magie ist eben der seinen noch nicht gewachsen, aber - die Stäbe behielten wir beide in der Hand. Scorpie grinste und nickte mir zu und ich setzte mit: " Rictussempra!" nach, was dann auch den Effekt hatte, den es haben sollte. Mein Bruder knallte nach hinten und wälzte sich wiehrend am Boden. Gary, der bisher nur herumgestanden hatte, stürtzte zu ihm und wollte ihn aufsammeln, doch Scorpius, der mir recht beleidigt erschien, wehrte es ab und fuchtelte aus dem Liegen heraus mit dem Stab herum. " Stich dir kein Auge aus. "entfleuchte es mir, denn das hat Großvater Snape mal zu dem Earl gesagt, als auch dieser aus der Rückenlage heraus zaubern wollte und ebenso wirre Bewegungen gemacht hat.  " Ich geb mir Mühe." behauptete mein Bruder, " Also, was nehmen wir denn jetzt...ah, ich weiß... Immobilus !"  Mir wurde ganz schnell klar, dass das mein Ende im Duell bedeuten würde, auch wenn mir zu dem Zeitpunkt nicht klar war, in welcher Weise...Mein Gehirn setzte aus, so erschien es mir und ich ...zog den Kopf ein, sodass der Bann über mich hinweg segelte. Das ist keine gute Duellhaltung und mein Bruder schimpfte auch sofort und wiederholte den Bann. Nun konterte ich mit  "Protego" . Scorpius lobte mich und wollte erneut einen Bann werfen, doch dann kam Onkel Victor und verbot uns, weiterhin seinen Flur als Arena zu nutzen. Da  erst sahen wir uns um . Wir hätten besser den Raum der Wünsche suchen sollen oder aber fragen, ob wir die Duellarena der Schule nutzen dürfen !

Überall im Flur war ein wildes Chaos entstanden, durch die Energie der Banne wohl und der letzte Zauber, den wir, nun alle gemeinsam, aussprachen, war: " Ratzeputz!" Als sich alles wieder aufräumte und Onkel Victor in die Küche verschwand, um Tee zu kochen, meinte Hugo : " Im Grunde ist es nicht anders, als bei uns."  Mein Bruder lobte mich  für meine schnelle Reaktion im Duell und Gary tat endlich den Mund auf und sagte, er habe es in der zweiten Klasse nicht so gut hinbekommen und  er habe immerhin noch bei Lupin gelernt!  Alle meinten, ich hätte Grund zum Stolz, aber ich bin nicht stolz. Ich habe den Kopf eingezogen, was ziemlich feige ist und außerdem war es nur gegen meinen Bruder, der sich total zurück genommen hat, weil ich  um so viel jünger bin, als er. Falls ich es hinbekomme, nicht zu lachen, wenn er mich so furchtbar ernst ansieht und dann eine Braue in die Stirn zieht, möchte ich in den Ferien einmal mit meinem Großvater ( dem Professor ) üben. An meine Mom, Dad oder den Earl traue ich mich noch nicht heran und an Mitschüler wohl auch nicht...wer weiß, wie es ist, wenn jemand im Duell gegenüber steht und keine Rücksicht nimmt? Was würde wohl passieren, wenn ich mit einem der Kinder oder Enkel von Auroren aneinander geraten würde? Ginge das noch fair zu? Ich weiß nicht, wer Auroren in der Familie hat, aber jeder weiß, wer ich bin. Und Rache ist süß...

 

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin

 

 

 

 

Fach: Pflege magischer Geschöpfe, Stunde 1

Aufgabe: Aufsatz über Kelpies

 

Das Kelpie von Loch Ness

 

Als mein Vater in der Schule war, hatte er einen Kameraden namens Theodor Nott, dessen Vater ein Kelpieforscher war. Leider war er etwas besessen von der Idee, das Kelpie von Loch Ness zu fangen, dass die Muggel "Nessie" nennen. Wie jedes Kelpie hatte es Spaß daran, sich ihm in verschiedenen Gestalten zu zeigen und es ist ihm nie gelungen, es aufzuzäumen, ohne dass er beinahe ertränkt wurde. Viele Male musste er sich von Muggeln aus dem See retten lassen und so manches Mal  war es sein Zutun, das für Bilder sorgte, die  die Muggel von "Nessie " machen konnten. Irgendwann wurde ihm die Jagd auf "Nessie" schlichtweg verboten. Von ihm allerdings weiß ich, was ich aber das Ungeheuer von Loch Ness weiß. Muggelnet, was immer das sein soll, kennen meine Eltern und Großeltern nicht und mein Großvater der Earl ist schon wieder am Toben, weil er wittert, Muggelgeborene wurden vorgezogen.

 

Nessie  soll ein Tier  sein, das im See Loch Ness,  in Schottland, nahe Inverness, lebt. Muggel denken, Nessie sei eine Seeschlange oder ein Dinosaurier. Man munkelt, dass sie bis zu 20 m lang sein soll. Nessie gilt unter den Muggeln als Kryptiden, das heißt als unerforschtes und nicht wissenschaftlich dokumentiertes Tier, dessen Erscheinung entweder an vorhandene Tiere erinnert oder einer neuen Art (oder einer ausgestorbenen ) zuzuordnen ist.

Gemeinhin gilt Nessie bei den Wissenschaftlern der Muggel jedoch als Fabelwesen, das nur deshalb hochgehalten wird, um der Region Tourismus zu bescheren. 

 

Nessie ist schon sehr alt; was natürlich mehr auf ein Kelpie, als auf ein Tier der Muggelwelt hinweist. So wurde sie  565 das erste Mal gesehen und zwar von einem Abt (oberster der Mönche) , der das Leben eines Einheimischen rettete, der im Fluss Ness angegriffen wurden war. Wahrscheinlich war er auf ein Kelpie in der Gestalt eines Pferdes hereingefallen ...Der Mönch muss offenbar magischem Blutes gewesen sein und auch nicht ungeschult, denn, wenn zwar auch mit Gottes Hilfe, so bannte er jedoch das Kelpie und der Schotte konnte sich befreien.

 

1527 hat ein Mann namens Campbell am Ufern des Sees ein Ungeheuer gesehen. Später soll ein Tier aus dem See drei Männer erschlagen haben. 1650 wurde Nessie erneut gesichtet und in den Chroniken als schwimmende Insel benannt. Das ist eine ziemlich unklare Umschreibung für ein Tierwesen. 1661 zeigte sich das Kelpie bei Inverness als fast vier Meter großer Fisch.

 

Offiziell bekannt wurde Nessie in der Muggelwelt erst durch einen Zeitungsbericht vom 02. 05.1933. Man berichtete über Einheimische, die, wie man schrieb, ein Monster im Loch hatten tauchen sehen. Den Briten erschien es wie eine Sensation, sie schickten Londoner Reporter und ein Zirkus bot eine Menge Geld, wenn man ihm das "Tier" fange und bringe. Ein Mr. Palmer, der Nessie angeblich am 11.08.1933 zu Gesicht bekam, beschrieb sie als riesiges Tier mit einer Mundspanne von sechs Zoll. Langsam beginnt es, an die Drachenmyhten des Mittelalters zu erinnern. Mein Großvater sagt, echte Drachen haben sich Muggeln nur höchst selten gezeigt. Alles was man so an Sagen und Legenden findet, ist Phantasterei, es sei denn, es stammt von redseligen Zauberern oder ein Zauberer war unvorsichtig genug, sich erwischen zu lassen.

Wer weiß, wer das Kelpie außer dem zaubernden Mönch wirklich gesehen hat... aber vielleicht hat Nessie auch Spaß daran, sich Muggeln zu zeigen und sie in die Irre zu führen. Ich frage mich nur, warum sie es nicht in Pferdegestalt, sondern immer als Seeschlange oder Fisch oder Dino macht.

Eine Riesenschildkröte käme wohl auch in Betracht oder eine Ahnenfolge dieser. Das würde die frühe Sichtung erklären.

Am 19. April 1934 wurde Nessie angeblich fotografiert, was sich in den 90er Jahren jedoch als Fälschung herausstellte. Das Foto zeigt eine Art schwimmenden Dinosaurier.

Frank Searle  wurde ein passionierter Jäger des Kelpies. Wie Nott Senior versuchte er, das Ungeheuer zu jagen, wenn er auch ein Muggel war. Er fotografierte Baumstämme oder machte Montagen, um die Existenz des Kelpies zu beweisen. Von 1965 bis in die 80er Jahre war er von der Idee besessen, dann wurde er krank und musste es aufgeben.

1975 verkündete Sir Peter Scott, dass der wissenschaftliche Name des Ungeheuers von Loch Ness "Nessiteras rhombopteryx" festgelegt wurde. Allerdings ist das ein Anagramm von monster hoax by Sir Peter S. Das weist auf  Zweifel seitens des Wissenschaftlers hin.

Am 28.05.2007 filmte ein Muggel namens Gordon Holmes ein ca. 10 Stundenkilometer schnelles, einem Aal ähnliches Wesen in Loch Ness.

Es gilt als wahrscheinlich, dass es ihm tatschlich gelungen ist, Nessie auf Film zu bannen. Das Zauberministerium zweifelt es nicht an, will es aber auch nicht bestätigen.

 

Die Muggel haben diverse Theorien, um was es sich bei Nessie, wenn es sie gibt, handeln könnte. Manche gehen von einer fehlgebildeten Robbe aus, andere von Dinosauriern oder, wie ich oben die Überlegungen meines Großvaters erwähnt habe, von einer Riesenschildkröte.

Das Ministerium für Zauberei ging lange von einem Kelpie in Loch Ness aus, es ist aber heute fraglich, warum es sich immer wieder Muggeln zeigt, ohne in die berühmte Pferdegestalt zu gehen. Vielleicht ist es eine besondere Untergattung der Kelpies?

Theodor Nott Senior weiß nicht, ob es immer ein Pferdewesen war, dem es wiederholt gelang, ihn in die Mitte des Sees zu locken oder zu holen und dort dann zu verschwinden. Er meint, zwei, dreimal sei es ein Pferd gewesen, doch dann habe er einmal auf einem Panzer gesessen (Schildkröte) und ein anderes Mal könne er sich gar nicht erklären, wie er aus dem Boot, in dem er saß und auf den See sah, ins Wasser gekommen sei. Sein Sohn behauptet frei heraus, der Vater sei eingeschlafen und gekentert, aber das streitet der alte Nott vehement ab. Er gibt dem Kelpie die Schuld an seinem unfreiwilligen Bad.

Was mir noch von selbst eingefallen ist, ist dass ich irgendwo mal gelesen habe, es mag sein, dass es im Klitterer war, dass selbst der Sohn der Queen, sprich Prinz Charles, hinter "Nessie" her sei und sie in Loch Ness fotografiert habe. Mag man dem Klitterer glauben oder es bleiben lassen... Ich denke, Prinzen haben besseres zu tun, als Kelpies zu jagen, von denen sie nicht einmal wissen, dass es Kelpies sind.

Mir tun die Muggel gerade Leid, die etwas jagen wollen, was sie nicht einmal kennen. Zauberer haben das Glück, dass sie wenigstens wissen, was ein Kelpie ist und wie man mit ihm umgeht. Muggel können Kelpies nicht bannen und zäumen!! Vielleicht sollte sich das Ministerium zum Kelpie bekennen und verhindern, dass Muggel es weiterhin jagen. Es wäre schade um das Kelpie und ist gefährlich für die Muggel.

 

 

Alle bekannten Personen gehören JKR.

Die Idee mit Kelpieforscher Nott ist von mir.

 

von Juliette Barbara Malfoy aus Slytherin (200 HP)

 

 

 

 

Fach: Astronomie, Stunde 2

Aufgabe: Bild vom Lebenszyklus der Sonne

von Mitch aus Hufflepuff (150 HP)

 

 

 

Fach: Verwandlung, Stunde 1 und 2

Aufgabe: Bild 1 zeigt die Verwandlung durch den Idesia-Zauber, Bild 2 zeigt Avis

    

von Verri aus Slytherin (300 HP)

 

 

 

Fach: Astronomie

Aufgabe: Bild und Information über den Lebenszyklus der Sonne

von Verri aus Slytherin (150 HP)

 

 

 

Fach: Geschichte der Zauberei, Stunde 1 und 2

Aufgabe: Schreibe einen Aufsatz darüber, warum die ersten magischen Menschen nützlich für die ersten Dorfgemeinschaften waren, in einer Zeit in der das Überlagen noch sehr schwierig war. Gehe auch auf folgende Fragen ein: Was wiederum konnten deiner Meinung nach die Muggel vielleicht für die Zauberer und Hexen tun? Hast du eine Idee warum der Zusammenhalt zwischen Muggeln und Magiern damals funktioniert hat?

Freiwillige Zusatzaufgabe: Informiere Dich im Internet über die Hexenverfolgung im Mittelalter und schreibt dazu einen kurzen Aufsatz.


Zur früheren Zeit als Muggel und Zauberer noch miteinander in Frieden lebten kannten sich die Zauberer vielfach besser mit Kräutern und Heilmitteln aus. So gab es viele Zauberer die in die Medizinischen Dienst gingen und den Muggeln bei ihren Krankheiten und Verletzungen halfen. Aber auch was die Geburtshilfe anging kannten sich Hexen und Zauberer aus da sie aus Kräutern auch Schmerzmittel herstellen konnten. Die Muggel konnten den Zauberern und Hexen noch vieles lehren. Zum Beispiel wie man Gewächse richtig anbaut und erntet. Aus dank für die Hilfe der Zauberergemeinschaft gaben die Muggel den Zauberern und Hexen ihr Wissen von Bau der Häuser nach Muggelart und das arbeiten bzw. verarbeiten von Materialien ohne Zauberstab. Damals gab es bestimmt auch schon Zauberer und Hexen die die Muggel gemieden haben das kommt in jeder guten Gesellschaft vor, dennoch gab es früher weniger Vorurteile gegen Muggel. Heutzutage werden Muggel als weniger Wert bzw. als Muggel mit weniger Grips bezeichnet. Doch damals war man auch auf die Muggel angewiesen, denn die haben den Hexen geholfen wo sie nur konnten. Es war ein geben und nehmen und das ohne Probleme.
Außerdem hatte damals die Kirche noch nicht so viel Macht. Ja die Muggel waren gläubig aber die Kirche hat damals nicht gegen die Hexen und Zauberer agiert. Dies kam erst als die Kirche mehr und mehr macht haben wollte  und so rief sie die Hexenverfolgung aus.

Zusatzaufgabe:

Die Hexenverbrennung fand in Mitteleuropa in der frühen Neuzeit stand. Die Verfolgung wurde durch die Kirche ausgerufen denn sie sagte: Eine Hexe sollst du nicht leben lassen.

 

Beginn der Hexenjagd

Bevor die Hexenjagd beginnen konnte, mussten bestimmte Vorraussetzungen erfüllt sein.
Sie waren in ganz Europa in etwa gleich. Diese Vorraussetzungen betreffen den Hexenglauben der Bevölkerung, die Gesetze und juristische Institutionen, sowie die Atmosphäre im Lande.

Hexenglaube

Sie mussten informiert sein, wie sich die Hexen verhalten. Vor allem musste die herrschende Elite an die Magie glauben, da diese die Justiz kontrollierten. Die Furcht vor Hexen muss da sein.

Gesetze

Örtliche Gerichte mussten über die verfahrensrechtlichen Mittel besitzen Hexengesetze wurden geschaffen, damit es klare Regelungen gab Gerichtshöfe benötigten das Verfahrensrecht. Justizbehörden mussten Möglichkeit haben aus eigener Machtvollkommenheit Anklage zu erheben, Verhöre durchzuführen etc.

Atmosphäre

Sie mussten Furcht vor der Hexerei anheizen und Menschen ermutigen dagegen vorzugehen.

Ursachen der Angst:

 

Diskussionen über Hexerei, wirtschaftliche, politische oder religiöse Entwicklungen Die Prediger riefen dazu auf nach Hexen Ausschau zu halten. Nachrichten von Hexenprozessen wurden verbreitet. Krisensituationen : Missernten, Krankenheiten. Im 12. Jahrhundert änderte sich die kirchliche Vorstellung was eine Hexe ausmacht. In dieser Zeit musste die Kirche gegen viele Häretiker kämpfen. Antireligiöse Gesellschaften wuchsen und wurden für die Kirche zu einer Bedrohung. Die Kirche war Sekten schon immer feindselig gegenüber, nun aber breitete sich der Abfall vom Glauben immer weiter aus. Die Kirche war umgeben von vielen einzelnen Gruppen, die nun ihren eigenen Glauben hatten und daher als Ketzer abgestempelt wurden. Diese Mitglieder wurden verfolgt und getötet. Der Grundgedanke einer Hexe wurde in der frühen Neuzeit dann christianisiert. Da glaubte man, Hexen schlossen sich zu geheimen Sekten zusammen und beteten den Teufel an. Hexerei und Magie gehörten schon lange zum Volksglauben. Hexen waren Erben des Altertums. Es gab Hexen schon im alten Rom. Man hat schon früh an Kinderfressende weibliche Geister geglaubt. Damals fand die Kirche die Hexen aber weniger bedrohlich. Heilige verwarfen den Glauben an Hexen nur als nicht christlich. Karl der Große hatte sogar mit der Todesstrafe für alle die gedroht die Hexen verbrennen wollten. Während des 12 Jahrhunderts änderte sich aber die Meinung. Man glaubte das solche Gruppen ( Juden etc.) das Christentum auslöschen wollten. Die Hexenverfolgung nahm in den Jahren zwischen 1520 und 1650 durch die Reformation zu. Denn Europa wurde in 2 Hälften gespalten, in die Katholiken und die Protestanten. Die Reformation stärkte die Hexenjagd dahingegen, weil jede der nun entstandenen Kirchen versuchen wollte ihre Autorität zu behaupten, indem sie den alten magischen Volksglauben auszumerzen versuchten.
So glaubten sie, können sie ihren Platz als Oberhaupt von Glauben und Moral im Leben der Menschen bewahren.

 

von Verri aus Slytherin (115 HP)

 

 

 

Fach: Verteidigung gegen die dunklen Künste, Stunde 2

Aufgabe: Finde dich mit einem Mitschüler zusammen und schreibe einen spannenden Aufsatz darüber, wie das Duell von statten ging, wer welche Flüche, Schutz- oder Heilzauber verwendete und wie sie gelungen sind.

  

Zauberduell (Übung)

 

Als erstes ging ich zu meinem baldigen Duellpartner und fragte ihn ob er gegen mich Duellieren möchte Er stimmte zu und wir beide suchten und jeweils einen Sekundanten. Ich nahm James Potter (nehmen wir an, dass Sirius, James, Remus und Peter noch in der Schule sind ^^) als meinen Sekundanten und mein Partner nahm einen Jungen aus Slytherin. Ich kannte ihn nicht.

 

 

Schon ging es weiter. Die 2 Sekundanten stellten sich an die Seite, wir Duellanten gingen aufeinander zu und wir zückten unsere Zauberstäbe. Wir senkten unsere Stäbe Blitzschnell und verbeugten uns. Schon drehten wir uns um und schritten 5 normalgroße Schritte vom Gegner weck. Jetzt ging es los, mein erstes Zauberduell.

 

Wir zählten laut bis drei!

Blitzschnell schleuderte ich meinem Gegner den Zauber: "Avis (lat. Avis = Vogel), den ich in Verwandlung gelernt habe, zu, doch er wiederum schleuderte mir den Zauber: "Immobilus" entgegen. Meine heraufbeschworenen Vögel standen still in der Luft und verschwanden.

 

Doch das störte mich weniger, ich lies sofort "Stupor" auf meinen Gegner sausen. Ich merkte dass er den Zauber: "Enervate" aussprechen wollte, doch mein Stupor war zu schnell. Er sah sehr geschockt aus, so als hätte er das nicht erwartet. Ich wartete bis er wieder aufstand, das war ein Fehler, da er mir den Zauber "Rictusempra" auf den Hals hetzte.

 

Ich flog schmerzhaft auf den Boden und konnte mich vor lachen nicht mehr halten. Es war so, als säßen 200 Knuddelmuffs auf mir und würden mich kitzeln. Mein Gegner dachte schon, dass er gewonnen habe, doch ich konnte noch den Zauber: "Finite" aussprechen um mich von dem Fluch zu befreien. Das hat er ebenfalls nicht erwartet und starrte mich ungläubig an. Ich nahm meine Chance wahr und sprach, völlig außer Atem, den Fesselfluch: "Incarcerus"... Seine Arme und Beine schlugen zusammen und ließen ihn umfallen. Irgendwie sah es schmerzhaft aus.

 

Ich fragte ihn, ob wir es darauf belassen wollen, da er sich eh nicht bewegen konnte ohne sich zu verletzen doch er versuchte sich trotzdem noch zu befreien... Ich merkte wie er langsam keine Luft mehr bekam und sprach schnell die Zauber: " Finite" und "Rennervate". Finite gegen meinen Fluch und Rennervate, damit ich meinem Duellierpartner wieder das Bewusstsein und Kraft geben konnte.

 

Das war mein erstes Duell und ich habe gewonnen. : D Es hat total Spaß gemacht und mir wurde klar, wie gefährlich Zauber in falschen oder ungeübten Händen werden können.

 

von Sirius Black aus Gryffindor

 

 

 

 

Fach: Astronomie, Stunde 2

Aufgabe: Bild für den Astronomieunterricht

  

von Sirius Black aus Gryffindor (150 HP)

 

 

 

 

 

Fach: Flugunterricht, Stunde 2

Aufgabe: Bild für den Flugunterricht zum Thema: Quidditch, Bälle

  

von Sirius Black aus Gryffindor (150 HP)

 

 

 

Fach: Kräuterkunde, Stunde 1

Aufgabe: Vor einigen Jahren gab es an dieser Schule einen grausamen Vorfall: Sicherlich habt ihr von der Kammer des Schreckens gehört und von dem Basilisken, welcher mehrere Opfer versteinerte? Ich möchte, dass ihr in die Bibliothek geht und eine ¾ - Pergamentseite über die damaligen Ereignisse und vor allem den Einsatz der Alraunen verfasst.

 

 Ereignisse in der Kammer des Schreckens und den Einsatz von Alraunen

Zur Schulzeit meiner Eltern, mein Vater war damals in der zweiten, meine Mutter in der ersten
Klasse, hatte ein magisches Buch, ein Seelensplitter des dunklen Lords ( Horcrux ), wie man
heute weiß, Besitz von meinen beiden Großvätern ergriffen. Damals war ihnen beiden nicht klar,
was sie und in wesen Auftrag sie es taten. Heute bereuhen sie es zutiefst.
Nun... Earl Lucius packte dieses Buch einem arglosen Mädchen namens Virginia Weasley in
den Kessel und sie geriet auch unter den Einfluss des Lords und öffnete unter diesem die Kammer
des Schreckens wieder, eine geheimne Kammer, welche einen Baselisken , eine riesenhafte
Schlange, deren Blick tötlich ist, enthielt.
Diese Schlange hat eins Salazar Slytherin dort beheimatet , um sich an Goderic Gryffindor für
seine ( Slytherins ) Vertreibung aus Hogwarts zu rächen. Nur sein wahrer Erbe könnte die Kammer,
so verfügte old Salazar, wieder öffnen. Der dunkle Lord war dieser Erbe und es gelang ihm während
seiner eigenen Schulzeit. Der Baselisk sollte die Schule von allen Schlammblütern, wie man
Muggelgeborene aus feindlicher Gesinnung heraus nennt, reinigen. Zu Schulzeiten des Lords kam
dabei ein Mädchen ums Leben und dem Lord, dem es zu heikel wurde, gelang es, die Schuld auf
Hagrid und seine Spinne abzuwälzen. Den Baselisken hat er wieder in die Kammer gesperrt, um
ihn viele Jahre später durch Miss Weasley wieder hervorholen zu lassen. Mein Vater sagt, damals
habe Harry Potter ihn und er Harry Potter, der Parsel ( Schlangensprache ) sprechen kann, in
Verdacht gehabt, auf Miss Weasley seien sie beide aber nicht gekommen. Meine Mutter, die mit
ihr in eine Klasse ging, fand Ginny nur komisch, hatte aber auch keine Idee, was mit ihr los sein
könnte.
Als der Baselisk wieder frei war, kroch er durch die Rohre ( das hat mein Großvater, der Professor
gehört ) und kam manchmal herraus, wobei er zuerst eine Katze, dann aber auch verschiedene
Kinder versteinerte. Warum starben sie nicht ? Nun, sie sahen ihn nie direkt an, sondern immer
durch Wasserlachen, Fotoapperate, einen Spiegel oder einen versteinerten Geist gespiegelt,
weshalb sein Blick nicht tötlich, sondern nur versteinernt wirkte. Madame Sprout, die damalige
Lehrerin für Kräuterkunde, zog gerade Alraunen und zum Glück für die versteinerten Kinder gelang
es ihr, diese so zu verarbeiten, dass der unselige Bann wieder gelöst werden konnte. Sonst hätte
man sie als Statuen hinstellen müssen...ich frage mich nur, wie man den Trank in die Kinder
hineinbekommen hat oder handelt es sich um eine Tinktur, die äußerlich angewand wird ?
Großvater Snape schweigt eisern darüber, weil er immernoch beleidigt ist, dass nicht er mit dem
Alraunentrank betraut wurde, sondern Madame Sprout

von Juliette Babara Malfoy (150 HP)

 

 

 

 



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